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LMU IgG Test
Vergleich

Ein LMU IgG Test bestimmt die IgG-Antikörper im Blut und gibt Auskunft über den gemessenen Antikörperspiegel.

IgG-Antikörper zeigen, ob und wie hoch der Antikörperspiegel gegenüber bestimmten Erregern oder Stoffen ist. Die Analyse ist typischerweise relevant nach Infektionen oder zur Kontrolle von Antikörperwerten nach Impfungen. Ein solcher Test macht den Antikörperspiegel messbar IgG-Antikörperspiegel messbar.

Empfehlung 3,6
mybody 169,00 €
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euro Preis 169,00 €
science Probenart bloodtype Blut
update Preise geprüft 08/2026

Anbieter für diesen Test

Bewertet nach unserem Score · So bewerten wir

mybody

NutriCheck I Unverträglichkeits-Test

3,6
Unser Score: 3,6 / 5
Qualität (45%) 0,70 / 2,25
Leistungsumfang 0,70
Laborakkreditierung 0,00
Preis-Leistung (35%) 1,75 / 1,75
169,00 € (einziger Anbieter) — kein Vergleich
Vertrauen (20%) 0,98 / 1,00
Bewertung (4,9) 0,98

Bewertungen externer Portale, monatlich manuell geprüft.

Zwischensumme 3,43
Kalibrierung ×1,05 3,6 / 5
Subjektiv, basierend auf Angaben der Anbieter-Website.
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169,00 €
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Umfang laut Anbieter Kapillarblut: IgG-Antikörper gegen bis zu 300 Lebensmittel in 13 Kategorien. Der… Kapillarblut: IgG-Antikörper gegen bis zu 300 Lebensmittel in 13 Kategorien. Der Test misst spezifische IgE- und IgG4-Antikörper. IgE ist ein anerkannter Marker für Nahrungsmittelallergien. Die diagnostische Aussagekraft von IgG4 bei Unverträglichkeiten ist wissenschaftlich umstritten.
arrow_downward Hinweise
Auswertung Umfassend
Beratung inklusive Keine
Beratung zubuchbar
Ernährungs-Empfehlungen
NEM-Empfehlungen
App-Anbindung
Labor akkreditiert k. A.
Bestellbar in DE, AT, CH
Versandkosten Kostenlos
Preis geprüft 04.08.2026
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Hinweis zur Aussagekraft

Der LMU IgG Test misst IgG-Antikörper gegen bestimmte Lebensmittel im Blut. Nach Einschätzung von Fachgesellschaften wie der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie (DGAKI) sind erhöhte IgG-Werte gegen Nahrungsmittel ein normaler Bestandteil der Immunreaktion und gelten nicht als verlässlicher Nachweis einer klinisch relevanten Lebensmittelunverträglichkeit; die Aussagekraft solcher Messungen wird in Leitlinien zur Allergiediagnostik als eingeschränkt eingestuft. Ein Messergebnis dieses Tests sollte daher stets im Kontext weiterer ärztlicher Untersuchungen eingeordnet werden und ersetzt keine ärztliche Abklärung.

Quellen: Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen: Update Leitlinie zum Management IgE-vermittelter ... Deutsche Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie: In-vitro-Allergiediagnostik

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Wie unterscheiden sich die Anbieter?

Der LMU IgG Test misst IgG-Antikörper gegen bis zu 300 verschiedene Lebensmittel aus dem Kapillarblut. Bei der Anbieterauswahl lohnt ein Blick darauf, wie viele Lebensmittel und Kategorien getestet werden. Außerdem ist relevant, ob der Anbieter transparent beschreibt, welche Antikörperklassen (IgG, IgG4) im Labor bestimmt werden – wobei die Aussagekraft von IgG4-Messungen bei Nahrungsmitteln wissenschaftlich umstritten ist.

Methodische Unterschiede zwischen den Anbietern

Gemessene Antikörperklasse

Manche Tests messen IgG-Antikörper, andere zusätzlich IgG4. IgG-Antikörper gegen Lebensmittel spiegeln nach aktuellem Forschungsstand wider, dass das Immunsystem wiederholt Kontakt mit einem Nahrungsmittel hatte. Das ist eine normale Reaktion des Immunsystems.

Probengewinnung

Die Blutprobe wird meist per Kapillarblut aus der Fingerkuppe entnommen. Manche Labore verwenden Venenblut. Die Probenmenge und die Art der Entnahme können sich auf den Ablauf zuhause auswirken.

Anzahl getesteter Lebensmittel

Angebote unterscheiden sich in der Zahl der getesteten Lebensmittel und Kategorien. Ein breiteres Lebensmittelspektrum bedeutet mehr Messwerte, aber nicht zwingend eine aussagekräftigere Auswertung.

Quelle: Deutsches Ärzteblatt: Nahrungsmittelunverträglichkeiten: Zweifelhafte Labortests – Deutsches Ärzteblatt

Häufige Fragen zum LMU IgG Test

Was wir uns bei der Arbeit am LMU IgG Test gefragt haben.

Wie aussagekräftig ist der LMU IgG Test?

Der LMU IgG Test misst IgG-Antikörper im Blut gegen bestimmte Lebensmittel. Fachgesellschaften wie die Deutsche Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie (DGAKI) stufen solche Messungen als eingeschränkt aussagekräftig ein. Der Grund: Erhöhte IgG-Werte gegen Nahrungsmittel gelten als normale Immunreaktion des Körpers. Sie gelten nicht als verlässlicher Marker für eine klinisch relevante Lebensmittelunverträglichkeit. Ein Ergebnis des LMU IgG Test ersetzt daher keine ärztliche Abklärung und sollte stets im Kontext weiterer Untersuchungen eingeordnet werden.

Welche Probe muss ich für den LMU IgG Test einsenden?

Für den LMU IgG Test wird eine Blutprobe benötigt. Du entnimmst die Probe zuhause, sendest sie an das Labor und erhältst den Befund nach einigen Tagen. Bei mybody erfolgt die Entnahme als Kapillarblut — also einige Tropfen aus der Fingerkuppe.

Misst der LMU IgG Test auch IgE- oder IgG4-Antikörper?

Das hängt vom jeweiligen Angebot ab. mybody misst laut Anbieterangaben neben IgG-Antikörpern auch spezifische IgE- und IgG4-Antikörper (IgG4 gilt nach Einschätzung von Fachgesellschaften nicht als valider Marker für Nahrungsmittelunverträglichkeiten) gegen bis zu 300 Lebensmittel in 13 Kategorien. IgE ist ein anerkannter Marker in der Allergiediagnostik. IgG4 dagegen wird von Fachgesellschaften als diagnostischer Marker für Nahrungsmittelunverträglichkeiten ausdrücklich abgelehnt. Welche Antikörper ein Angebot genau misst, steht auf der jeweiligen Anbieterseite. Nicht alle Angebote sind deckungsgleich im Umfang. Einen Überblick über die aktuell verfügbaren Angebote findest du in unserer Vergleichstabelle zu Lebensmittel-Unverträglichkeitstests.

Was kostet der LMU IgG Test?

Der LMU IgG Test ist ab 169 € erhältlich. Aktuell ist 1 Anbieter im Vergleich gelistet. Angebote mit erweitertem Markerumfang oder einem Beratungsgespräch kosten meist mehr.

Eignet sich der LMU IgG Test als alleinige Grundlage bei Verdacht auf eine Lebensmittelunverträglichkeit?

Nein. Der LMU IgG Test misst IgG-Antikörper im Blut gegen Lebensmittel — er liefert einen Messwert, aber keine ärztliche Diagnose. Fachgesellschaften wie die DGAKI erkennen IgG-Messungen nicht als valides Verfahren zur Feststellung von Lebensmittelunverträglichkeiten an. Das Ergebnis kann ein Gespräch mit einem Arzt vorbereiten, ersetzt diesen aber nicht. Wer Beschwerden nach dem Essen hat, sollte das ärztlich abklären lassen.