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Krebs-Vorsorge
Selbsttests und Labore

Die Kategorie Krebs-Vorsorge umfasst Selbsttests, die auf bestimmte Biomarker untersuchen, welche im Zusammenhang mit verschiedenen Krebsarten diskutiert werden. Gemessen werden meist tumorassoziierte Marker wie PSA (prostata-spezifisches Antigen), CEA, CA-125 oder okkultes Blut im Stuhl — überwiegend aus einer Blut- oder Stuhlprobe. Diese Tests werden häufig im Rahmen einer eigenverantwortlichen Gesundheitsbeobachtung eingesetzt, etwa um einen ersten Überblick über bestimmte Markerwerte zu erhalten. Die Ergebnisse zeigen, ob die gemessenen Werte im Referenzbereich liegen, und können als Grundlage für eine weiterführende ärztliche Abklärung dienen.

Medizinische Tests rund um Krebs-Vorsorge

3 Tests

Darmkrebs-Vorsorge

In dieser Kategorie werden Biomarker gemessen, die auf veränderte Zellaktivität im Darm hinweisen können, zum Beispiel okkultes Blut im Stuhl (fäkaler okkulter Bluttest, FOBT) oder das Protein Calprotectin. Die Messung erfolgt in der Regel aus einer Stuhlprobe. Solche Tests werden häufig eingesetzt im Rahmen der Darmkrebsvorsorge sowie bei der Untersuchung von Veränderungen der Darmgesundheit.

→ Darmkrebs Vorsorge Test

1 Test

Prostata-Vorsorge Mann

In dieser Kategorie wird vor allem der PSA-Wert (Prostata-spezifisches Antigen) im Blut gemessen. PSA ist ein Protein, das von der Prostata gebildet wird. Solche Tests werden häufig im Rahmen der männlichen Vorsorge eingesetzt, etwa zur Beobachtung der Prostatagesundheit oder bei bekannten Prostataerkrankungen.

→ PSA Test

1 Test

Gebärmutterhalskrebs-Vorsorge Frau

In dieser Kategorie werden Abstrich-Proben vom Gebärmutterhals auf veränderte Zellen und humane Papillomviren (HPV) untersucht. Die Analyse erfolgt meist zytologisch oder molekularbiologisch. Solche Tests werden häufig im Rahmen der gynäkologischen Vorsorge eingesetzt, um frühzeitig Hinweise auf Zellveränderungen am Gebärmutterhals zu erhalten.

→ HPV Test

1 Test

Weitere Testbereiche