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Medizinische Tests
bei Libidoverlust & Hormonstörungen

Bei Libidoverlust und Hormonstörungen werden häufig Werte wie Testosteron, Östradiol, Progesteron, Luteinisierendes Hormon (LH), Follikelstimulierendes Hormon (FSH) sowie Dehydroepiandrosteron (DHEA) betrachtet. Entsprechende Selbsttests ermöglichen eine erste Orientierung über diese hormonellen Messwerte im häuslichen Umfeld.

Die umfassendsten Tests bei Libidoverlust & Hormonstörungen

Diese beiden Tests decken die meisten der typischerweise bei Libidoverlust & Hormonstörungen betrachteten Werte ab

Burnout Test

Hormone

Speichel (Tagesprofil), Urin
4 von 6 typischen Biomarkern enthalten

Häufig gemessene Marker sind Cortisol und DHEA – Hormone, die den Umgang des Körpers mit Stress widerspiegeln. Relevant ist eine solche Analyse besonders bei anhaltender Erschöpfung, Schlafproblemen oder dem Gefühl dauerhafter Überlastung. Die Messung macht die körperliche Stressreaktion sichtbar und verschafft einen ersten sachlichen Überblick über die hormonelle Ausgangslage.

1 Anbieter ab 189,00 €
Speichel, Speichel (Tagesprofil)
4 von 6 typischen Biomarkern enthalten

Die gemessenen Hormone – darunter Östradiol, Progesteron, Cortisol und freies Testosteron – spiegeln das hormonelle Gleichgewicht wider, das sich in den Wechseljahren häufig verändert. Ein solcher Test ist typischerweise relevant für Frauen ab Mitte 40, die Veränderungen ihres Wohlbefindens beobachten. Die Messung mehrerer Marker gleichzeitig verschafft einen strukturierten Überblick über das individuelle Hormongefüge.

4 Anbieter ab 117,31 €
rule

So entsteht diese Auswahl

Aufgenommen sind Tests, die mindestens einen der bei Libidoverlust & Hormonstörungen häufig betrachteten Werte messen — Dehydroepiandrosteron, Follikelstimulierendes Hormon, Luteinisierendes Hormon, Östradiol, Progesteron, Testosteron, ergänzt um einzelne redaktionell geprüfte Tests. Sortiert ist die Liste nach der Zahl der abgedeckten Werte und danach, wie häufig ein Test bei uns angeklickt wird.

Tests bei Libidoverlust & Hormonstörungen im Überblick

Selbsttests rund um Libidoverlust und Hormonstörungen messen typischerweise eine Auswahl an Sexual- und Stresshormonen, deren Spiegel im Körper eng miteinander in Wechselwirkung stehen. Die Kategorie der Sexualhormontests umfasst dabei Produkte für unterschiedliche Fragestellungen und Zielgruppen — von Tests, die gezielt auf weibliche Hormone ausgerichtet sind, bis hin zu Angeboten für Männer. So erfasst etwa der Weiblicher Hormontest typischerweise mehrere weibliche Sexualhormone in einer Probe, während der Sexualhormon-Test für Männer auf die im männlichen Organismus relevanten Werte ausgerichtet ist.

Bei der Probenart unterscheiden sich die Produkte erheblich: Die meisten Labortests arbeiten mit einer Blutprobe (Kapillarblut per Fingerstich), bei der das sogenannte Gesamttestosteron gemessen wird — also die Summe aller gebundenen und ungebundenen Testosteronformen. Speichelbasierte Tests hingegen bestimmen in der Regel das freie, biologisch aktive Testosteron, da Speichel überwiegend ungebundene Hormonfraktionen enthält. Auch andere Hormone wie DHEA oder Cortisol lassen sich je nach Testformat aus Speichel, Blut oder Urin analysieren. Der Cortisol & DHEA Test ist ein Beispiel für ein Format, das sowohl Stresshormon- als auch Nebennierenrinden-Marker kombiniert.

Neben rein hormonellen Profilen gibt es Tests, die thematisch breiter angelegt sind. Der erweiterte Wechseljahre-Test etwa richtet sich an Frauen, bei denen hormonelle Veränderungen im Vordergrund stehen, und deckt mehrere Parameter ab, die in dieser Lebensphase häufig betrachtet werden. Für Fragestellungen rund um Haut, Haare und Hormonstatus steht mit dem Haut Haare Hormon Test ein thematisch fokussiertes Angebot bereit, das auf typischerweise bei diesen Symptomen betrachtete Werte ausgerichtet ist. Tests zur Andropause beim Mann oder im Bereich Stress & Neurotransmitter ergänzen das Spektrum für unterschiedliche Lebenslagen.

Beim Vergleich der Produkte lohnt ein Blick auf die Anzahl der enthaltenen Parameter, die Probenart, die Art der Auswertung (zertifiziertes Labor vs. Schnelltest) sowie den Lieferumfang. Preis und Leistungsumfang unterscheiden sich je nach Anbieter und Testformat teils deutlich. Laborbasierte Tests liefern in der Regel quantitative Ergebnisse mit Referenzbereichen, während Schnelltests meist nur qualitative Aussagen (positiv/negativ) ermöglichen.

Weitere passende Tests

Weitere Tests, die für „Libidoverlust & Hormonstörungen" relevant sein können:

Blut
4 von 6 typischen Biomarkern enthalten

Die gemessenen Hormone geben Auskunft über den Zykluszustand, die Schilddrüsenfunktion und die ovarielle Reserve. Relevant ist eine solche Analyse häufig bei unregelmäßigen Zyklen, Kinderwunsch oder typischen Wechseljahresbeschwerden. Die Messung mehrerer Werte gleichzeitig verschafft einen umfassenden Überblick über das hormonelle Gesamtbild.

3 Anbieter ab 119,00 €
Blut
3 von 6 typischen Biomarkern enthalten

Die gemessenen Hormonspiegel – häufig FSH, LH, Östradiol oder Testosteron – geben Auskunft darüber, wie aktiv das Hormonsystem an der Fortpflanzung beteiligt ist. Ein solcher Test wird typischerweise genutzt, wenn ein Kinderwunsch besteht oder erste Fragen zur eigenen Fruchtbarkeit aufkommen. Die Messung verschafft einen ersten Überblick über relevante Hormonwerte und macht diese sichtbar.

2 Anbieter ab 149,00 €
Speichel
3 von 6 typischen Biomarkern enthalten

Die gemessenen Hormone – darunter Östradiol, Progesteron, DHEA, Cortisol und freies Testosteron – steuern gemeinsam Prozesse wie Haarwachstum und Hautbeschaffenheit. Ein solcher Test ist typischerweise relevant bei Veränderungen wie vermehrtem Haarausfall oder unreiner Haut, die hormonelle Ursachen haben könnten. Die Messung mehrerer Hormonspiegel auf einmal verschafft einen ersten Überblick über das hormonelle Zusammenspiel.

1 Anbieter ab 117,31 €
Blut, Speichel
3 von 6 typischen Biomarkern enthalten

Weibliche Sexualhormone wie Östrogen, Progesteron oder LH steuern Zyklus, Fruchtbarkeit und weitere körperliche Prozesse. Ein solcher Test ist typischerweise relevant bei Zyklusveränderungen, in der Perimenopause oder bei Fragen zur Fruchtbarkeit. Die Messung macht den hormonellen Status konkret sichtbar und verschafft einen ersten strukturierten Überblick über mehrere Hormonspiegel gleichzeitig.

1 Anbieter ab 145,00 €
Speichel
3 von 6 typischen Biomarkern enthalten

Die gemessenen Hormone — darunter freies Testosteron, DHEA, Östradiol, Progesteron und Cortisol — spielen eine zentrale Rolle im männlichen Stoffwechsel, der Stressregulation und der reproduktiven Gesundheit. Ein solcher Test ist typischerweise relevant für Männer, die ihren hormonellen Status gezielt im Blick behalten möchten, etwa bei Veränderungen der Vitalität oder körperlichen Leistungsfähigkeit. Die Messung macht mehrere Hormonwerte gleichzeitig sichtbar und verschafft einen strukturierten Überblick über das hormonelle Zusammenspiel.

3 Anbieter ab 117,31 €
Speichel (Tagesprofil)
2 von 6 typischen Biomarkern enthalten

Cortisol und DHEA sind Hormone der Nebenniere. Cortisol reguliert unter anderem den Stoffwechsel und die Stressreaktion. DHEA gilt als Vorläuferhormon für weitere Botenstoffe im Körper. Die Messung beider Werte wird häufig genutzt, wenn anhaltende Erschöpfung oder Stressbelastung im Fokus stehen. Ein solcher Test macht beide Hormonspiegel messbar und verschafft einen ersten Überblick über deren Verhältnis zueinander.

3 Anbieter ab 89,00 €

Häufige Fragen zum Thema Libidoverlust & Hormonstörungen

Welche Hormenwerte decken diese Tests typischerweise ab?
Je nach Produkt werden unterschiedliche Kombinationen aus Sexualhormonen (Testosteron, Östradiol, Progesteron), Gonadotropinen (LH, FSH) und Nebennierenhormonen (DHEA, Cortisol) erfasst. Manche Tests konzentrieren sich auf zwei bis drei Marker, andere — wie der Menopause Hormontest — bieten ein breiteres Hormonprofil. Der konkrete Parameterumfang ist jeweils in der Produktbeschreibung aufgeführt.
Was ist der Unterschied zwischen einem Bluttest und einem Speicheltest bei Hormonen?
Blutbasierte Tests messen in der Regel das Gesamttestosteron, also alle im Blut vorhandenen gebundenen und ungebundenen Anteile. Speichelbasierte Tests erfassen dagegen überwiegend das freie, nicht an Transportproteine gebundene Testosteron. Beide Ansätze haben ihre spezifischen Anwendungsfelder; welches Format sinnvoll ist, hängt unter anderem davon ab, welcher Hormonanteil betrachtet werden soll. Für eine medizinische Einordnung der Ergebnisse empfiehlt sich grundsätzlich die Rücksprache mit ärztlichem Fachpersonal.
Labortest oder Schnelltest — was unterscheidet die Formate?
Laborbasierte Heimtests liefern quantitative Messwerte mit Referenzbereichen aus einem zertifizierten Labor, was eine differenziertere Einordnung erlaubt. Schnelltests geben dagegen meist nur ein qualitatives Ergebnis (z. B. positiv/negativ) und sind in der Auswertung weniger detailliert. Für Hormonstatus-Fragen wie im Bereich Sexualhormone sind laborbasierte Produkte daher in der Regel informativer.
Worauf sollte man beim Vergleich dieser Tests achten?
Relevante Vergleichskriterien sind der Parameterumfang, die Probenart (Blut, Speichel, Urin), die Auswertungsmethode sowie eventuelle Zusatzleistungen wie ärztliche Befundbesprechung oder digitale Ergebnisübermittlung. Auch die Zielgruppe spielt eine Rolle: Produkte wie der Hormontest Kinderwunsch sind thematisch anders ausgerichtet als ein allgemeines Sexualhormonprofil. Preis und Leistungsumfang unterscheiden sich je nach Anbieter, weshalb ein direkter Produktvergleich empfehlenswert ist.

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