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Medizinische Tests
bei Libidoverlust & Hormonstörungen

Im Zusammenhang mit Libidoverlust und Hormonstörungen werden häufig Werte wie Testosteron, Östradiol, Progesteron, FSH (Follikelstimulierendes Hormon), LH (Luteinisierendes Hormon) und DHEA betrachtet. Diese Messwerte spielen sowohl bei Veränderungen im weiblichen Zyklus als auch im Rahmen hormoneller Verschiebungen beim Mann eine Rolle.

Medizinische Tests bei Libidoverlust & Hormonstörungen

Die umfassendsten Tests bei Libidoverlust & Hormonstörungen

Diese beiden Tests decken die meisten der typischerweise bei Libidoverlust & Hormonstörungen betrachteten Werte ab

Blut
5 von 6 typischen Biomarkern enthalten

Der Wechseljahre Test Plus misst mehrere Hormonwerte aus einer Blutprobe zu Hause. Erfasst werden unter anderem Östradiol, Progesteron, FSH, LH, AMH, Testosteron, SHBG und TSH. Der Befund kommt nach wenigen Tagen aus dem Labor.

3 Anbieter ab 119,00 €
Blut
4 von 6 typischen Biomarkern enthalten

Die gemessenen Marker — darunter freies und Gesamt-Testosteron, SHBG, LH, FSH, Prolaktin, DHEA, Cortisol und Vitamin D — geben Auskunft über verschiedene Hormonspiegel, die im Zusammenhang mit der männlichen Gesundheit betrachtet werden. Ein solcher Test wird häufig genutzt, wenn Veränderungen im hormonellen Gleichgewicht messbar gemacht werden sollen. Die Kombination mehrerer Werte verschafft einen ersten Überblick über das hormonelle Bild.

2 Anbieter ab 149,00 €
rule

So entsteht diese Auswahl

Aufgenommen sind Tests, die mindestens einen der bei Libidoverlust & Hormonstörungen häufig betrachteten Werte messen — Dehydroepiandrosteron, Follikelstimulierendes Hormon, Luteinisierendes Hormon, Östradiol, Progesteron, Testosteron, ergänzt um einzelne redaktionell geprüfte Tests. Sortiert ist die Liste nach der Zahl der abgedeckten Werte und danach, wie häufig ein Test bei uns angeklickt wird.

Tests bei Libidoverlust & Hormonstörungen im Überblick

Selbsttests zu diesem Thema messen typischerweise Sexualhormone aus Blut oder Speichel. Zu den häufig einbezogenen Werten gehören Testosteron, Östradiol, Progesteron, FSH und LH sowie in manchen Profilen auch DHEA (Dehydroepiandrosteron). Testosteron wird dabei je nach Probenmaterial unterschiedlich erfasst: Bluttests messen das Gesamttestosteron, während Speicheltests üblicherweise das freie Testosteron zeigen. LH und FSH sind Hypophysenhormone, die im Blut bestimmt werden und Werte liefern, die im Zusammenhang mit dem Hormonzyklus und der Regulation der Hormonachse betrachtet werden.

Die verfügbaren Tests unterscheiden sich nach Zielgruppe und Umfang. Für Frauen finden sich etwa Weiblicher Hormontest oder der umfangreichere Menopause Hormontest, der typischerweise ein breiteres Hormonspektrum abdeckt und sich an Frauen in hormonellen Übergangsphasen richtet. Für Männer steht beispielsweise ein Bluttest mit Fokus auf das männliche Hormonprofil zur Verfügung, der Werte wie Gesamttestosteron und LH misst. Wer zusätzlich Werte im Zusammenhang mit Stressachsen einbeziehen möchte, findet im Bereich Stress & Neurotransmitter entsprechende Angebote — etwa den Burnout Test, der u. a. Kortisolwerte zeigt.

Bei der Probenart ist zwischen venösen Blutentnahmen (Vollblut oder Serum, meist per Fingerprick oder Röhrchen) und Speichelproben zu unterscheiden. Labortests werden in zertifizierten Laboren ausgewertet und liefern quantitative Messwerte mit Referenzbereichen; Schnelltests zeigen dagegen nur ein qualitatives Ergebnis (positiv/negativ) ohne genauen Zahlenwert. Hormonprofile werden in der Regel als Labortests angeboten, da mehrere Werte gleichzeitig quantitativ gemessen werden können.

Preis und enthaltene Marker unterscheiden sich je nach Anbieter teils erheblich, weshalb ein direkter Vergleich der gemessenen Werte sinnvoll ist, bevor eine Auswahl getroffen wird.

Quellen: Öffentliches Gesundheitsportal Österreich: Luteinisierendes Hormon (LH) | Gesundheitsportal NetDoktor: Luteinisierendes Hormon: Aufgaben & Messwerte Apotheken Umschau: Follikelstimulierendes Hormon (FSH): Für die Ei-Reifung | Apotheken Umschau

Weitere passende Tests

Weitere Tests, die für „Libidoverlust & Hormonstörungen" relevant sein können:

Burnout Test

Hormone

Aussagekraft fachlich begrenzt Der Burnout Test misst Hormone wie Cortisol und DHEA sowie Botenstoffe wie Serotonin und Dopamin und gibt damit Auskunft über die... Weiterlesen auf der Testseite →

Speichel (Tagesprofil), Urin
4 von 6 typischen Biomarkern enthalten

Die gemessenen Marker umfassen Stresshormone wie Cortisol und DHEA sowie Neurotransmitter wie Serotonin und Dopamin. Ein solcher Test wird häufig genutzt, wenn anhaltende Erschöpfung oder hohe Belastungsphasen bestehen. Die Messung macht die Hormonspiegel und Neurotransmitterwerte sichtbar und verschafft einen ersten Überblick über deren Ausprägung.

1 Anbieter ab 189,00 €
Speichel, Speichel (Tagesprofil)
4 von 6 typischen Biomarkern enthalten

Die gemessenen Hormone – darunter Östradiol, Progesteron, Cortisol und freies Testosteron – spiegeln das hormonelle Gleichgewicht wider, das sich in den Wechseljahren häufig verändert. Ein solcher Test ist typischerweise relevant für Frauen ab Mitte 40, die Veränderungen ihres Wohlbefindens beobachten. Die Messung mehrerer Marker gleichzeitig verschafft einen strukturierten Überblick über das individuelle Hormongefüge.

4 Anbieter ab 117,31 €
Blut
3 von 6 typischen Biomarkern enthalten

Gemessen werden Hormonwerte wie FSH, LH, Östradiol oder Testosteron, die im hormonellen Regelkreis eine Rolle spielen. Der Test erfasst diese Werte und stellt sie übersichtlich dar. Das Ergebnis bietet einen ersten Überblick über den aktuellen Stand der betrachteten Hormone.

2 Anbieter ab 149,00 €
Speichel
3 von 6 typischen Biomarkern enthalten

Die gemessenen Hormone – darunter Östradiol, Progesteron, DHEA, Cortisol und freies Testosteron – steuern gemeinsam Prozesse wie Haarwachstum und Hautbeschaffenheit. Ein solcher Test ist typischerweise relevant bei Veränderungen wie vermehrtem Haarausfall oder unreiner Haut, die hormonelle Ursachen haben könnten. Die Messung mehrerer Hormonspiegel auf einmal verschafft einen ersten Überblick über das hormonelle Zusammenspiel.

1 Anbieter ab 117,31 €
Blut, Speichel, Speichel (Tagesprofil)
3 von 6 typischen Biomarkern enthalten

Der Sexualhormon Frau Test misst mehrere weibliche Hormonspiegel, darunter Östradiol, Progesteron, Dehydroepiandrosteron, freies Testosteron und Cortisol. Die Probenahme erfolgt zuhause, der Befund kommt nach wenigen Tagen aus dem Labor. Der Test wird häufig bei hormonellen Beschwerden wie Zyklusveränderungen oder Stimmungsschwankungen eingesetzt.

2 Anbieter ab 129,00 €
Speichel, Speichel (Tagesprofil)
3 von 6 typischen Biomarkern enthalten

Die gemessenen Hormone — darunter freies Testosteron, DHEA, Östradiol, Progesteron und Cortisol — spielen eine zentrale Rolle im männlichen Stoffwechsel, der Stressregulation und dem hormonellen Gleichgewicht. Ein solcher Test ist typischerweise relevant für Männer, die ihren hormonellen Status gezielt im Blick behalten möchten, etwa bei Veränderungen der Vitalität oder körperlichen Leistungsfähigkeit. Die Messung macht mehrere Hormonwerte gleichzeitig sichtbar und verschafft einen strukturierten Überblick über das hormonelle Zusammenspiel.

3 Anbieter ab 117,31 €

Häufige Fragen zum Thema Libidoverlust & Hormonstörungen

Welche Werte werden bei Tests zu Libidoverlust und Hormonstörungen typischerweise gemessen?
Häufig einbezogene Werte sind Testosteron (als Gesamttestosteron im Blut oder freies Testosteron im Speichel), Östradiol, Progesteron, FSH (Follikelstimulierendes Hormon), LH (Luteinisierendes Hormon) und DHEA. Manche Profile im Bereich Andropause Mann oder Wechseljahre Frau schließen zusätzliche Marker ein.
Was ist der Unterschied zwischen Gesamttestosteron und freiem Testosteron?
Bluttests messen in der Regel das Gesamttestosteron, das sowohl gebundene als auch freie Anteile im Blut umfasst. Speicheltests hingegen weisen typischerweise das freie Testosteron nach, also jenen Anteil, der nicht an Transportproteine gebunden ist. Welcher Wert jeweils gemessen wird, ist in der Testbeschreibung des jeweiligen Angebots angegeben.
Labortest oder Schnelltest — worin besteht der Unterschied bei Hormontests?
Labortests liefern quantitative Messwerte (z. B. einen konkreten Hormonspiegel in pg/ml oder nmol/l) und werden in zertifizierten Laboren ausgewertet. Schnelltests zeigen nur ein qualitatives Ergebnis (z. B. positiv/negativ). Für Hormonprofile mit mehreren Markern — wie etwa beim Sexualhormon Mann Test Plus — sind Labortests die übliche Form, da genaue Zahlenwerte mit Referenzbereichen ausgegeben werden.
Aus welchem Probenmaterial werden Hormontests typischerweise durchgeführt?
Die meisten Hormontests arbeiten mit einer Blutprobe, die häufig per Fingerprick selbst entnommen wird. Einige Tests verwenden Speichel als Probenmaterial, was eine noch unkompliziertere Entnahme ermöglicht. Im Bereich Endokrine Fertilitätsstörungen finden sich überwiegend Bluttests, da Hypophysenhormone wie FSH und LH standardmäßig im Blutserum gemessen werden.

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